Food & Farm |

Das Magazin für Besser-Esser
und Freizeit-Farmer

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Auch der Papst möchte wissen,
was er isst …

… und hat einen eigenen Bauernhof. Die „Fattoria Ville Pontificie“ in Castel Gandolfo ist ein irdisches Paradies zwischen den päpstlichen Villen.



Wo Pflanzen, Tiere und Heiligenfiguren gedeihen →



Fotos ©: Stefano dal Pozzolo/Romano Siciliani/KNA

Kleine Garküchen, bunte Trucks, lange Schlangen. Wo?

Raus auf die Straße und immer der Nase nach! Streetfood erobert das Land.

Einem internationalen Trend auf der Spur →

Streetfood, das sind unkomplizierte Leckereien aus aller Welt, Essen auf die Hand. Neu ist das nicht, zu allen Zeiten waren Menschen unterwegs, in Eile, neugierig und auch ein bisschen bequem. In China war die Außer-Haus-Verpflegung Ende des 12. Jahrhunderts eine Selbstverständlichkeit, und auf den bunten Basaren des Orients gab es schon im Mittelalter unzählige Garküchen.



Fotos ©: Daniela Haug aus dem Buch „Auf die Hand“ / Brandstätter Verlag

Muh! O’zapft is

Bauernhöfe müssen wachsen, um zu überleben? Junglandwirt Gusti Spötzl setzt auf Innovation und Familie.

Zu Besuch bei einem Milchviehbetrieb →

Gusti Spötzl wusste schon im Kindergarten, dass er Bauer werden wollte. Im Schulpraktikum schaute er sich an, wie in einer Autowerkstatt gearbeitet wird. Doch ein Job ohne Tiere, ohne Arbeit in der Natur, das konnte er sich nicht vorstellen ...



Fotos ©: Jonas Nefzger

Jetzt gibt’s Saures

Erster! Während die meisten anderen Gemüsepflanzen noch kräftig wachsen müssen, ist unser Liebling der Saison schon erntereif.


Besuch auf dem Rhabarber-Hof Konrad in Unterfranken → Fotos ©: Vivi D'Angelo

Rhabarber ist ein Gemüse und kein Obst, auch wenn viele es dafür halten. Er überrascht optisch. Man muss nur einmal im Frühling auf ein Rhabarberfeld gehen – dann sieht man warum! Auch Biobauer Richard Konrad, der auf seinem Hof in Unterfranken seit 2010 auf neun Hektar Rhabarber anbaut, ist von den starken Pflanzen jedes Jahr aufs Neue fasziniert. „Innerhalb von wenigen Tagen sprießen die grünen Blätter wie verrückt aus dem Boden und überdecken den gesamten Acker“, erzählt er – und dass es dann auch sofort spannend wird.

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Balkon-Apotheke

Gegen jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen?
Stimmt! Und die gesundheitsfördernden Gewächse gedeihen auch gut in Gefäßen.

Balkon-Apotheke →

Fitness bis ins hohe Alter versprechen beispielsweise ayurvedische Kräuter wie Jiaogulan oder Goji-Beere. Und die ungeahnten Kräfte aus den Blättern von Brunnenkresse oder Gotu Kola eignen sich ebenfalls sehr gut für Smoothies und können erntefrisch vom Balkon weg verarbeitet werden – alles rund um die Uhr lieferbar aus der eigenen Kräuterapotheke.

Foto ©: Bigi Möhrle

3, 2, 1 …
Saisonstart!


Rascheln Sie schon mit den Saattütchen und scharren mit den Gummistiefeln?
Gute Nachrichten: Das Warten hat ein Ende.



Tipps & Tricks für Freizeit-Farmer →

Frühmorgens wachen Sie auf, und die Vögel zwitschern um die Wette. Der Blick aus dem Fenster zeigt – Nieselregen. Wie schade, heute wollten Sie eigentlich die Beete vorbereiten. Na gut, dann eben ein neuer Plan: Gurken und Tomaten in Töpfen aussäen, das geht auch wunderbar am Küchentisch. Und dann kommt plötzlich doch die Sonne raus, lässt die Erde dampfen und nach Frühling duften – nichts, rein gar nichts kann einen Freizeit-Farmer jetzt noch in den vier Wänden halten.

Fotos ©: Carole Gomez / iStock

Buddeln & Bloggen

Die einen nennen einen Stadtbalkon ihr Eigen, die anderen bestellen ein kleines oder auch großes Stück Land. Ihre Erfahrungen von der Aussaat bis zur Ernte teilen sie im Internet.

Zu Besuch bei vier Onlinern mit grünem Daumen →

Fotos ©: Nicola Holtkamp

Eine Frage der Haltung?

Beim Einkauf können wir Herkunft, Größe und Farbe unterscheiden. Bleibt die Frage: Schmecken Eier von glücklichen Hühnern besser?

Acht im Geschmackstest →

Eine runde Sache: Fast jedes Ei, das in den deutschen Handel kommt, ist mit einem Code gestempelt, der verrät, aus welchem Betrieb es stammt. Möglich macht dies der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen, kurz KAT. Auf der Website was-steht-auf-dem-ei.de können etwa 90 Prozent aller gekauften Eier zurückverfolgt werden. Der Verbraucher sieht online ein Stallfoto und erhält Infos zur Haltung.




Fotos ©: Conny Trumann

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