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Mit Pflanzenkraft gegen Mückenstiche

Mücken surren, stechen, stören. So empfinden es die meisten. Aber: Für fast alles ist ein Kraut gewachsen. Diese Gewächse halten Mücken fern. 

 

Früher oder später trifft es jeden, der sich viel im Freien aufhält. Stechmücken pirschen sich im Flug unbemerkt an, um an unser Blut zu gelangen. Denn wo Wasser ist, sei es in einem gefluteten Untersetzer, einer offenen Regentonne oder im Naturteich, treten diese Insekten in Scharen auf. Je wärmer das Jahr, desto schneller entwickeln sich Mücken.
Außer für Allergiker sind die Stiche meist harmlos und klingen nach ein paar Tagen, spätestens nach einer oder zwei Wochen ab. Trotzdem tun sie weh, schwellen an und entzünden sich sogar hin und wieder. Zudem jucken sie in der Regel unerträglich.

Gegen all diese Wehwehchen gibt es Hilfe aus der Natur – nachstehend Pflanzen, die Juckreiz und Entzündungen lindern oder die Plagegeister schon vorab verschrecken.

SPITZWEGERICH leistet bei Insektenstichen wirksame Erste Hilfe. Man legt die zerriebenen oder zerkauten Blätter auf die Wunde. Nach kurzer Zeit lässt der Juckreiz nach, der Wegerich beugt außerdem Entzündungen vor.

PETERSILIE Frische gehackte Blätter und Stiele lindern den Juckreiz, wenn man damit die Stichstelle wiederholt abreibt oder den Brei als kühlende Kompresse auflegt.

ZITRONENMELISSE zählt zu den klassischen Kräutern im Bau- erngarten, die bei Stichen zum Einsatz kamen. Eine Handvoll zerstoßener oder zerriebener Blätter aufgelegt, wirkt lindernd und mindert das Verlangen, an der juckenden Stelle zu kratzen.

Übrigens: Um Blutsaugern auch nachts keine Chance zu geben, hängt man nach alter Überlieferung frische Walnusszweige im Schlafzimmer an die Wand. Deren Geruch soll Stechmücken, Fliegen, Flöhe, Motten und andere Insekten auf Abstand halten. Ähnlich unbeliebt bei stechlustigen Mücken und lästigen Fliegen ist auch die Katzenminze.

Welche weiteren Pflanzen gegen juckende Mückenstiche helfen und wie sie sie anwenden, lesen Sie in der neuen FOOD & FARM.