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Für Ruhm und Ehre …
29. August 2018
Kleine Freuden
29. August 2018

Jetzt reden wir

Große Äcker, wenig Vielfalt. Viele Bürger und Umweltschützer beklagen die Eintönigkeit unserer Kulturlandschaft und machen die Landwirte verantwortlich.

→ Ein Streitgespräch

Moderation: Dr. Susanne Dohrn

Die Äcker mit dem reifen Getreide reichen bis zum Horizont. Inzwischen sieht Landwirtschaft in Deutschland vielerorts so aus wie hier im schleswig-holsteinischen Hügelland: Die einzelnen Felder wurden im Laufe der Jahre immer größer, und sie werden vor allem mit Winterweizen bestellt, mit Mais und Raps.

Brachen, breite Feldraine, Kleingewässer und Hecken hingegen sind nach und nach verschwunden. Sie machen nur noch gut zehn Prozent unserer Kulturlandschaftsfläche aus. Oft ist ihr Wert für die Natur nur mäßig, weil sie zu klein, zu schmal oder zu dicht an intensiv genutzten Flächen liegen.

Umweltschützer kritisieren, dass sogenannte Monokulturen für Insekten und Vögel lebensfeindlich sind. Selbst ehemals häufige Wildpflanzen wie etwa Kornblumen oder Mohn werden immer seltener. Etliche sind resistent gegen Herbizide, wie das Ackerstiefmütterchen auf den Äckern von Ludwig Hirschberg (…)

Der Landwirt aus Belau in Schleswig-Holstein hat sich bereit erklärt, für FOOD & FARM mit dem Umweltschützer Hans-Jörg Lüth aus Bordesholm über Monokulturen und industrielle Landwirtschaft zu diskutieren. Das Streitgespräch lesen Sie im neuen FOOD & FARM 5/2018.