Speisepilze zu Hause kultivieren | FOOD & FARM

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Jetzt reden wir: Wald vor Wild
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Speisepilze zu Hause kultivieren

Im Wald nichts gefunden? Saison zu Ende? Kein Problem. Fast alle Speisepilze können Sie auch selbst anbauen, und zwar ganzjährig. Kräuterseitlinge zum Beispiel mögen es feucht und wachsen bei einer Temperatur von 10 bis 18 Grad. Ansonsten haben die aromatischen Gewächse, die optisch und von der Konsistenz her an Steinpilze erinnern, keine großen Ansprüche. Auch feine Champignons, muschelförmige Austernpilze und vitaminhaltige Shitake lassen sich leicht im Keller, im Hobbyraum, oder sogar in der Wohnung ziehen.

 

Vor allem für Einsteiger empfehlen sich Zuchtsets aus dem Handel. Denn Champignons und Co. brauchen eine absolut keimfreie und mit bestimmten Mikroorganismen versetzte Erde. Und die wird – von Profis zusammengestellt – im Set gleich mitgeliefert.

 

Ausführliche Anleitung: Schritt-für-Schritt zur Ernte

 

Machen Sie es sich also leicht: In der neuen FOOD & FARM finden Sie Tipps zur Zucht verschiedener Edelpilze und eine ausführliche Anleitung. Bis zur ersten Ernte dauert es nur etwa drei Wochen, dann heißt es: Hut ab – und in die Pfanne oder den Salat! Damit ist es aber noch nicht vorbei, die Pilze wachsen wieder nach. Natürlich erfahren Sie auch, wie Sie die kulinarischen Schätze am besten verarbeiten und welche Sorten sich beispielsweise gut zum Trocknen eignen.

Kreative FOOD & FARM – Rezepte für leckere Pilzgerichte gibt’s obendrein – ideal für die kalte Jahreszeit!