Jetzt reden wir: Wald vor Wild | FOOD & FARM

Das Magazin
für Genießer
& Freizeit-Farmer!


Hier die aktuelle Ausgabe sichern! →

Ihre Meinung ist gefragt!

Jetzt an Umfrage teilnehmen! →
Sonnenkinder: Eine sauer-lustige Warenkunde
25. Oktober 2018
Speisepilze zu Hause kultivieren
25. Oktober 2018

Jetzt reden wir: Wald vor Wild

Das Ziel der Jagd ist es, für einen „angepassten, artenreichen und gesunden Wildbestand“ zu sorgen, der an die „landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnisse angepasst“ ist. So steht es im Bundesjagdgesetz.

Das Gesetz schreibt auch vor, dass das Wild vor „vermeidbaren Schmerzen oder Leiden zu bewahren“ und deshalb „unverzüglich zu erlegen“ ist. Auf die Jagd gehen darf nur, wer einen gültigen Jagdschein besitzt, für den eine Prüfung abgelegt werden muss. Die Prüfung allein berechtigt nicht, auf die Jagd zu gehen, denn das Jagdrecht steht nur dem Grundeigentümer zu. Der kann das Recht selbst ausüben, dafür einen Jäger einstellen oder es verpachten.

Welche Tiere auf welche Art und zu welchen Zeiten bejagt werden dürfen, ist im Bundesjagdgesetz und den Jagdgesetzen der Länder geregelt. Die Bundesländer können Vorschriften wie etwa Schonzeiten erweitern oder einschränken. Ob sich aber mit der Jagd Wildpopulationen kontrollieren und so Schäden eindämmen lassen, da gehen die Meinungen stark auseinander.

Für FOOD & FARM haben sich Waldbesitzer und Jäger Gustav-Adolf Engelien und Tierethikerin Friederike Schmitz getroffen, um darüber zu diskutieren.

Das kontroverse Gespräch plus jeweiliges Fazit finden Sie in der neuen FOOD & FARM.