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Zu Besuch: Die Walnussmeisterei in Brandenburg

Wer sich selbstständig machen möchte, braucht eine Marktlücke und die ist oft schwer zu finden. Vivian Böllersen aber fiel die Marktlücke – plock, plock – förmlich vor die Füße. Schon als Kind liebte sie den riesigen Walnussbaum im Garten der Eltern, schrieb später als angehende Öko-Agrarmanagerin ihre Masterarbeit über „Möglichkeiten und Grenzen des ökologischen Walnussbaum-Anbaus in Bran- denburg“. Und seit drei Jahren ist die heute 30-Jährige selbst Walnussbäuerin, betreibt auf 4,5 Hektar in Brandenburg die „Walnussmeisterei“ – mit ehrgeiziger Mission: Sie möchte der Walnuss in Deutschland ein Comeback bescheren.

„Es ist paradox“, sagt sie, „obwohl hier in vielen Gärten und Dörfern prächtige Walnussbäume stehen, die Früchte prima gedeihen und super gesund sind, gelten sie als Randkultur. Im Handel findet man nur Importnüsse aus Kalifornien, Chile, Moldawien und Frankreich.“

Dabei habe die heimische Walnuss enorme Vorzüge. Welche das sind und wie der Anbau und die Ernte auf dem Walnusshof von Vivian Böllersen funktioniert, erzählt die junge Frau in der neuen FOOD & FARM.

Außerdem gibt sie wertvolle Tipps, wie Sie Ihren eigenen Baum im Garten anpflanzen und bald selbst ihre Lieblingsnüsse ernten können.