Tanz mit der Natur | FOOD & FARM

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4. Januar 2019

Tanz mit der Natur

„Permakultur ist das Schaffen von kleinen Paradiesen hier auf der Erde.“

Als ich diesen Satz vor zwei Jahren zum ersten Mal las, wurde ich neugierig und wollte mehr wissen. So ein Paradies wünschte ich mir für mich und meine Familie auch.

Der Permakultur-Gemüsegarten

Während in konventionellen Gärten oft nur wenige verschiedene Pflanzen wachsen, herrscht in der Permakulturvariante eine große Vielfalt. Pflanzen werden so gewählt, dass sie sich gegenseitig unterstützen.

Das klassische Beispiel hierfür ist der Mix aus Zwiebeln und Möhren. Zwiebeln vertreiben die Möhrenfliege, Möhren hingegen die Zwiebelfliege.

Auch die sogenannten „Drei Schwestern“, eine alte indianische Mischkultur aus Mais, Bohnen und Kürbis, dienen einander. Der Mais ist für die Bohnen ein Rankgerüst, die Bohnen versorgen Kürbis und Mais mit Stickstoff und der Kürbis schützt mit seinen großen Blättern den Boden vor Austrocknung.

Selbst die in konventionellen Gärten unbeliebten Unkräuter haben in Permakulturgärten ein Bleiberecht – solange sie nicht überhandnehmen und die eigentlichen Kulturen nicht einschränken (…)

 

Lesen Sie im neuen FOOD&FARM 1/2019 wie ein Permakulturgarten entsteht, angefangen von der Planung auf dem Papier bis zur konkreten Umsetzung mit vielen Beispielen.